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Im CONTAXE Blog berichten wir regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten rund um unser Werbenetzwerk und unsere Technologie.


David versus GoliathIm Zusammenhang mit

 

 

haben wir zwischenzeitlich Strafanzeige aufgrund einer Vielzahl von Delikten erstattet. Während es sich beim Vorgang Adblock Plus im wesentlichen um Betrugsstraftatbestände handelt, geht die Strafanzeige im Zusammenhang mit unserer Wettbewerbsbeschwerde gegen Google weit darüber hinaus.

 

Nach unserem jetzigen Kenntnisstand gehen wir davon aus, dass die Untersuchungen der EU-Kommission gegen Google einschliesslich der erfolgten Marktbefragung nur eine Farce ist, mit der die Öffentlichkeit getäuscht werden soll. Mehr noch, gehen wir davon aus, dass die weiterhin tagtäglich massenhaft stattfindenden Rechtsverstösse von Google u. a. bei

 

  • der Datenerfassungs- und Verarbeitungspraxis
  • der Manipulation von Suchergebnissen
  • willkürlichen Bindung, Umleitung und Kontrolle von Internet-Traffic
  • willkürlichen Beeinflussung von Kaufentscheidungen
  • Strategie der Quersubventionierung aus Gewinnen seiner marktbeherrschenden Suchmaschine
  • in der Verknüpfung von Diensten mit seiner marktbeherrschenden Suchmaschine
  • Vermeidung von Steuerzahlungen durch Überweisung der Gewinne auf Konten von Scheinfirmen in Steueroasen

 

zum eigenen finanziellen Vorteil und zum Schaden von Verbrauchern und Wettbewerbern ohne ein erhebliches Mass an Regierungskriminalität nicht möglich wäre, denn der volkswirtschaftliche Schaden des "Systems Google" ist sowohl für Verbraucher und klein- und mittelständige Unternehmen enorm, was man nicht zuletzt auch den EU-Arbeitsmarktzahlen und anderen Indikatoren ablesen kann, wie z. B. der stetig steigenden Selbstmordrate Betroffener in vielen Ländern Europas, die sich zu Unrecht als Versager fühlen.

 

Substantiierter Beschwerdeschriftsatz mit vielen Beweisen

So haben wir der EU-Kommission im Rahmen unserer Beschwerde auf rund 80 Seiten ausführliche Analysen über die Tracking-Praktiken im Zusammenhang mit Behavioral Targeting bei rund 90 Google-Diensten geliefert. Zugleich haben wir Nachweise dafür geliefert, dass die Selbstregulierungspraxis der deutschen und europäischen Werbewirtschaft im Zusammenhang mit Behavioral Targeting ein Täuschungsmanöver von Verbrauchern ist.

Die eingehende Bezugnahme auf die geltende Rechtslage hat einen Umfang von rund 60 Seiten, einschliesslich der Ausführungen über die erhebliche strafrechtliche Relevanz des Marktverhaltens. Die Beschwerde wurde in der Form einer Klageschrift verfasst, enthält rund 1700 Seiten Anlagen, darunter eingehende Studien namhafter Institutionen und Experten, zahlreiche Beweise mit sehr engem Sachbezug, und Medien-Veröffentlichungen. Desweiteren wurden namhafte Zeugen mit ladungsfähiger Anschrift genannt. Der gesamte Schriftsatz entspricht vollumfänglich der von einer Wettbewerbsbeschwerde verlangten Form und kann von interessierten Medien mit einer (wegen des Aufwands) entsprechenden Reichweite eingesehen werden.

 

Dennoch schreibt uns die EU-Kommission per E-Mail am 7. Oktober d. J. erstaunlicherweise,

 




David versus GoliathDie Wettbewerbsbeschwerde von CONTAXE gegen Google konnte wegen ihres erheblichen Umfangs erst Ende Juni an die EU-Kommission weitergeleitet werden. Unsere Recherchen führten zunächst zu 26 Beschwerdegründen in einem 175-seitigen Schriftsatz zzgl. rund 1700 Seiten Anlagen. Im Zusammenhang mit weiteren Wettbewerbsbeschwerden gegen Google, die den Kartellbehörden in Deutschland, Österreich und der Schweiz drei Wochen später zugestellt wurden, erweiterte sich der Umfang des Beschwerdeschriftsatz noch einmal erheblich. Unter anderem kam noch ein 29. Beschwerdegrund hinzu.

Ursprünglich geplante Kartellbeschwerden beim US-Justizministerium und der US Federal Trade Commission haben wir uns erspart, da unsere eigenen Recherchen - und im übrigen auch die zeitgeschichtliche Entwicklung - bewiesen hat, dass in den USA wesentliche Prinzipien einer demokratischen Grundordnung nicht mehr vorhanden sind und deshalb davon ausgegangen werden muss, dass ein rechtsstaatliches Verfahren von einer offensichtlich zutiefst korrumpierten US-Administration verhindert wird. In diesem Zusammenhang möchten wir ausdrücklich betonen, dass wir jede Form des Anti-Amerikanismus ablehnen, da amerikanische und europäische Verbraucher sozusagen im selben Boot sitzen und beide als Opfer anzusehen sind.

Unsere Recherchen, in Verbindung mit

  • unserem Know-how und der Branchenkenntnis
  • den jüngsten Veröffentlichungen im Zusammenhang mit dem Datenzugriff amerikanischer Sicherheitsbehörden im Zusammenhang mit dem Spionageskandal NSA/Prism/X-Keyscore
  • dem allgemeinen Zeitgeschehen

haben uns nach eingehender Bewertung u. a. zu der Erkenntnis geführt, dass Google

  • mit der über Jahre hinweg, fortlaufenden, Dienste übergreifenden rechtswidrigen Erfassung, Zusammenfassung, Auswertung und Verwendung von - auch personenbezogenen - Nutzerdaten zur Erzielung einer deutlich besseren Konversion bei der Auslieferung von Online-Werbung seine marktbeherrschende Stellung, missbraucht hat.
  • in Kenntnis der jeweils zu beachtenden Rechtslage unter Nutzungs seines enormen technologischen Wissensvorspungs gegenüber anderen Marktteilnehmern handelt, und dabei von dem gleichzeitigen Wissens-Defizit in Politik, Wettbewerbs- und Strafverfolgungsbehörden über Tracking-Technologien und den möglichen Folgen ihrer Anwendung profitieren konnte, so dass mit straf- und wettbewerbsrechtlichen Sanktionierungen so schnell nicht zu rechnen war.
  • den freien Wettbewerb u. a. im Online-Werbemarkt derart schwer geschädigt hat, dass andere Marktteilnehmer nicht, oder wenn überhaupt, nur überleben können, wenn sie mit dem Marktführer zusammenarbeiten.
  • seine marktbeherrschende Stellung bei seiner Suchmaschine, in der Online-Werbung und anderen Diensten zu seinen eigenen Gunsten, sowie zugunsten mit Google verbundenen oder von Google protegierten Unternehmen, und zum Nachteil seiner Wettbewerber in vielfacher Weise ausnutzt, um Marktanteile zu gewinnen, sich Vermögensvorteile zu verschaffen, während gleichzeitig Wettbewerber geschädigt werden.
  • ein missbräuchliches Marktverhalten zeigt, dass zu einer zunehmenden Kontrolle, und willkürlichen Verteilung und Aneignung von Internet-Traffic, Umverteilung von Kapitalströmen, und damit letztendlich auch zu einer exorbitanten Steigerung der Werbeerlöse von Google, zu Lasten seiner Wettbewerber, führt.
  • bei der Nutzer-Datenerfassung durch den Einsatz vielfältiger Trackingmethoden eine nationale Bedrohung darstellt, da durch den Zugriff von US-Regierungs- und Geheimdienstbehörden die nationale Sicherheit in allen europäischen Ländern gefährdet ist, und, da davon auszugehen ist, dass diese Nutzerdaten für Wirtschaftsspionage, Eroberung von Märkten, wie auch als Druckmittel zur Erlangung politischer Ziele missbraucht werden, weshalb sofort reagiert werden muss, und nicht etwa in mehreren Wochen oder gar Monaten.
  • Ein Eingriff des Gesetzgebers in der Causa Google schon deshalb notwendig ist, damit nicht Unternehmen wie CONTAXE vom Markt verschwinden, welche die bestehenden Datenschutzgesetze beachten und deshalb Nutzer im Web nicht verfolgen, kein personenbeziehbares Targeting auf der Basis von Nutzerverhaltens- und Nutzerinteressen-Analysen vorzunehmen und statt dessen den gesetzeskonformen Weg wählen, wie beispielsweise die Inhalte von Webseiten zu erfassen, bewerten, und dann dazu passende Werbung auszuliefern, so, wie dies Google vor dem Kauf von Doubleclick praktizierte.

Dass, aus unserer Sicht auch strafrechtlich relevante, Marktverhalten von Google hinsichtlich der Nutzerdatenerfassung und -verarbeitung, kann nicht mit "technischem Fortschritt" legitimiert werden. Wenn dies Schule macht, könnte man zukünftig rechtswidrige Handlungen legitimieren, nur weil plötzlich ein geeignetes Werkzeug hierfür erfunden wurde, mit dem man diese strafbaren Handlungen ausführen kann, ohne dass es der Betreffende (sofort) bemerkt.

Während über einen langen Zeitraum hinweg nur wenige die Gefahren erkannt haben, konnte Google in aller Ruhe...




CONTAXE Technologien

CONTAXE wird noch im laufenden Monat April bei insgesamt 6 Aufsichtsbehörden im In- und Ausland Wettbewerbsbeschwerden gegen Google einreichen. Beschwerdeempfänger sind die EU-Kommission, das Bundeskartellamt in Berlin, die Wettbewerbskommission in Bern, die Bundeswettbewerbsbehörde in Wien, die Federal Trade Commission sowie das Justizministerium in Washington, D. C.

Unsere Vorwürfe übertreffen bei weitem die Beschwerdegründe, die in der öffentlichen Berichterstattung über das Verfahren gegen Google vor der EU-Kommision genannt wurden. Nicht zuletzt aufgrund unserer weitreichenden Technologie- und Branchenkenntnisse haben wir Grund zu der Annahme, dass Google - als marktbeherrschendes Unternehmen bei Suchmaschinen und in der Online-Werbung mit jeweils weit über 90% Marktanteil  - bei insgesamt 20 von uns aufgelisteten Beschwerdegründen bewusst gegen geltendes Recht verstösst, mit dem Ziel sich zu Lasten seiner Konkurrenten Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.

Da Google eine einvernehmliche Einigung ausdrücklich abgelehnt hat, bereitet CONTAXE zudem eine Schadenersatzklage gegen den Monopolisten vor. Wir bieten anderen Betroffenen gerne an sich unserer Klage anzuschliessen. Weitergehende Informationen folgen In Kürze.




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CONTAXE Technologien

Für die exklusive weltweite Nutzung unserer Online-Advertising-Technologien vergeben wir ab sofort eine weltweite Generallizenz. Der Erwerber hat mit dieser Lizenz die Möglichkeit unsere in der Praxis erprobten und bewährten Technologien auf allen Märkten einzusetzen.

Desweiteren erwirbt der Inhaber das Recht Dritten Nutzungsrechte an dieser Technologie einzuräumen. Ausgenommen von dieser Generallizenz sind die Länder D, AT und CH. Im Gegenzug verzichtet CONTAXE auf die Expansion in andere Länder.

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Mit der Vergabe dieser Generallizenz bleibt CONTAXE auch zukünftig seiner Strategie treu, nämlich auf den Aubau einer Vertriebsorganisation zu verzichten und stattdessen die Technologieentwicklung weiter verstärkt zu voranzutreiben. Weitere Informationen zu CONTAXE und seinen Technologien gibt es in unserer Imagebroschüre.

Interessente Unternehmen wenden sich unter Technologiepartnerschaft an unsere Geschäftsleitung.




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