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Affiliate-Netzwerk CONTAXE steht zum Verkauf

CONTAXE informiert seit Juni 2013CONTAXE Online-Advertising to sell

  • europäische Kartell- und Strafverfolgungsbehörden,
  • Datenschutzbeauftragte in D, AT, CH und Brüssel
  • eine Vielzahl von Spitzenpolitikern einschliesslich der Parteivorstände,
  • sowie zahlreiche Leitmedien

über das gravierende marktmissbräuchliche Verhalten von Google.

Wir haben dabei Täter, verübte Straftaten und Rechtsverletzungen, wie auch den genauen Tathergang samt Tatwaffe quasi auf dem Silbertablett übergeben und auch die schwerwiegenden Folgen für die Menschen in Europa anschaulich dargestellt.

Die Summe der vorsätzlichen Rechtsverletzungen von Google hätten längst in ein Tätigkeitsverbot in allen Ländern der EU und der Schweiz führen müssen. Jedoch, mit Ausnahme weniger, kaum ernst gemeinter Lippenbekenntnisse, ist bis heute nichts geschehen.

CONTAXE steht ab heute offiziell zum Verkauf, weil es nicht möglich ist ein technologisch innovatives, konkurrenzlos kostenoptimiertes, „jedoch“ rechtskonformes Geschäftsmodell nachhaltig in einer Branche zu platzieren, in der ein Monopolist ungestört sein Unwesen treiben kann, weil

  • Politikvertreter, die dies verhindern könnten, vornehmlich an der Verbesserung ihrer eigenen Vermögensverhältnisse interessiert sind.
  • eine offensichtlich überlastete Justiz keine Ressourcen hat oder, wenn doch, gleichgeschaltet ist.
  • die für eine Demokratie so wichtige 4. Gewalt schon lange nicht mehr existiert, und die Leitmedien derart am Tropf von Google hängen, dass sie viel lieber den Müll abdrucken, der von den Marketingagenturen der Täter abgesondert wird, anstatt die richtigen Fragen zu stellen und entsprechend zu recherchieren.
  • Google als Inhaber von mindestens 8 Roboterunternehmen und Mitentwickler von Militärrobotern Teil der amerikanischen Rüstungsindustrie ist und sich wegen der hieraus abzuleitenden politischen Rückendeckung so ziemlich alles erlauben kann, ohne dass dagegen eingeschritten wird.
  • davon auszugehen ist, dass das enge Verhältnis zu den US-Geheimdiensten (spätestens beginnend im Jahr 2004 mit dem Kauf von Google Earth - vormals Keyhole - von Q-Tel, einem Venture Capital Unternehmen der CIA) Google die Möglichkeit gibt auf Kompromat zuzugreifen, mit dem man politische Entscheidungsträger gezielt gefügig machen kann. Wie anders ist das Verhalten von EU-Kommisar Joaquín Almunia zu erklären, der in diesen Tagen das Kartellverfahren gegen Google mit aller Macht einstellen will, obwohl dort nur 4 von mehr als 30 möglichen Anklagepunkte überhaupt auftauchen und die von Google avisierte Gegenleistung geradezu lächerlich ist.
  • Google das Geschäftsmodell von Adblock-Plus massgeblich finanziert. Wenn man diesen Adblocker installiert, wird die allermeiste Werbung überhaupt nicht blockiert, und schon gar keine Google Werbung. CONTAXE Werbung wird jedoch blockiert.
  • von uns versandte E-Mails, z. B. an potentielle Geschäftspartner oder auch andere, auf wundersame Weise nicht ankommen, obwohl unser E-Mail-Server auf keiner Blacklist steht und wir deshalb davon ausgehen, dass hier bewusst von dritter Seite manipuliert wird.
  • es keine Möglichkeit mehr gibt strategische Überlegungen und Entscheidungen vor dem Zugriff der Wirtschaftsspionage zu schützen, die von den US-Geheimdiensten in enger Zusammenarbeit mit Google als wichtigsten Datenlieferanten zugunsten der US-Konzern-Allianz praktiziert wird. Dies ist derzeit nur noch mit althergebrachten Kommunikationsmitteln, wie z. B. versiegelten Briefen, möglich, aber in der Praxis nicht realisierbar.
  • dies nur mit Unterstützung oder zumindest Duldung von Google möglich ist. Der Käufer von CONTAXE mag sich dem Diktat von Google beugen, wir tun dies nicht.

Wir haben in der Vergangenheit mehrmals versucht Google zu einer Veränderung seines Marktverhaltens zu bewegen. Dies ist uns nicht gelungen. Im Gegenteil. Julia Holtz, die oberste Wettbewerbsjuristin bei Google, will uns und unsere Kunden offensichtlich verhöhnen, wenn sie in ihrem letzten Schreiben von einem „funktionierendem Leistungswettbewerb“ in unserer Branche spricht, und, dass „an potentiellen Käufern (für CONTAXE) in der erfolgreichen europäischen Werbewirtschaft kein Mangel bestehe“.

Der von Julia Holtz prognostizierten Käuferschar geben wir auf Anfrage gerne weitere Informationen über die zum Verkauf stehende Werbeplattform CONTAXE, sowie über die gleichnamige Technologie. Der Käufer sollte von Google geduldet sein, sprich einen Zugang zum Werbemarkt (Agenturen) verfügen, damit er Werbekampagnen als Erstverwerter ausliefern oder Google-Anzeigen als Backfill ausliefern kann.

Update: Sehr lesenswert zu dieser Thematik ist die aktuelle Veröffentlichung von Springer-Chef Mathias Döpfner in der FAZ, Warum wir Google fürchten.


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Veröffentlicht in News am 09.04.2014 von CONTAXE.


Berichtende Seiten (2)

17.04.2014

cash4webmaster.de

CONTAXE gibt auf und soll verkauft werden

Contaxe ist ein seit 2007 am Markt tätiger Vermarkter für verschiedene Formen der Banner- und Textlink-Werbung (mehr Informationen zu Contaxe). Nun beugt sich das schweizer Unternehmen der Marktmacht von Google und will das Netzwerk verkaufen....    mehr »


02.05.2014

Werbenetzwerk Contaxe steht zum Verkauf – Update: Betrieb eingestellt

gutestun.org

In einem Blog-Beitrag hat das Werbenetzwerk Contaxe bekannt gegeben, dass die Plattform mit der eigens entwickelten Technologie zum Verkauf steht. ...    mehr »

Kommentare (5)

11.04.2014

frizz:

Google, die aus dem Maul stinkende Krake :o) ich bewundere Euch, Team von CONTAXE, danke für Euer Engagement..... ALLES ist einmal vorbei, auch die Übermacht eines charakterlosen Monopolist, der die Unerfahrenheit der Mehrheit der Internetnutzer aufs Erbärmlichste ausnützt, Schwächere von sich abhängig macht und aussaugt und diejenigen die sich querstellen mit Spatzenkanonen vernichtet und und unterdrückt. Die Google-Paranoia unter Website-Betreiber ist die Pest des Internetzeitalters. Ich wünsche Euch weiterhin diese Geradlinigkeit, davon können sich viele ne Scheibe abschneiden... alles Gute für die Zukunft.


14.04.2014

moguai:

Alles was zu gross geworden ist, wird irgendwann einmal wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen. Siehe Microsoft. Ich warte nur auf den Tag an dem genau das mit Google passieren wird. Ich werde auf Google's Grab tanzen gehen.


18.04.2014

Weasel:

Ich bewundere wirklich Euren Idealismus. Aber von einem pragmatischen Standpunkt aus betrachtet wäre es vielleicht sinnvoller gewesen, die Energie in ein innovativeres Geschäftsmodell zu stecken. Der Bereich Affiliate-Marketing wird zum Beispiel von Google kaum oder gar nicht abgedeckt. Dort gibt es eine Reihe kleinerer Anbieter, die offensichtlich ganz gut überleben können. Allerdings ist Affiliate-Marketing für einen kleinen Blogbetreiber oft viel zu aufwändig, weil man sich für jedes Programm einzeln bewerben muss. Ein Anbieter, der diese Lücke zwischen Kleinwebsitebetreiber und Affiliate-Partnern schließen könnte, würde sicherlich gut auf dem Markt mit spielen. Ich wünsche Euch viel Glück beim Verkauf, ich glaube allerdings nicht, dass dieser erfolgreich sein wird. Wer kauft etwas, von dem der Verkäufer selbst schon sagt, dass es unwirtschaftlich und in keinster Weise zukünftsfähig ist? Anmerkung CONTAXE: CONTAXE ist ein Affiliate-Netzwerk, dass sich einst absichtlich als direkter Wettbewerber zu Google positioniert hatte. Damals gingen wir davon aus, dass Google mit rechtskonformen Mitteln arbeitet und nicht vom engen Schulterschluss mit der US-Administration, und besonders den US-Geheimdiensten profitiert, und politisch deshalb begünstigt wird. Wenn Sie die jüngste Veröffentlichung von Springer-CEO Mathias Höpfner lesen, erfahren Sie, dass das Google-Monopol in der Online-Werbung alle Anbieter schädigt, egal ob Vermarkter, Affiliate-Netzwerk, oder wie auch immer man das Kind nennt. Nur in direkter oder indirekter Zusammenarbeit mit Google können die Anbieter wirtschaftlich überleben - wenn überhaupt. http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/mathias-doepfner-warum-wir-google-fuerchten-12897463.html Springer hat mit Zanox das grösste Affiliate-Netzwerk in Europa, und hat über sein Medien-Imperium genügend Potential Kampagnen zu aquirieren. Und dennoch kann Springer ohne Google nicht überleben. Dies ist eine Bankrotterklärung für die europäische Politik. Wenn dann noch Google an Adblock-Plus horŕende Millionenbeträge zahlt, damit Google-Werbung nicht in den Browsern geblockt wird, und sich CONTAXE diese Schutzgeldzahlung nicht leisten kann, wird ein Kriminalfall daraus, der seine Parallelen in der organisierten Kriminalität hat. Google tummelt sich zunehmend dort, wo Geld zu verdienen ist, bedient sich hierfür der Daten, die rechtswidrig getrackt wurden. Niemand weltweil kann hier Paroli bieten, und die Politik lässt den gesamten Wettbewerb im Regen stehen, weil das Syndikat Google/NSA/CIA jede Menge Kompromat gegen Politikvertreter in der Hand hat, die dann schön alles abnicken, was die US-Konzern-Allianz beansprucht. Ein gutes Beispiel ist die Ukraine. Lesen Sie hierzu einmal die aktuelle Veröffentlichung des deutschen Dramatikers Rolf Hochhut in der Berliner Zeitung. Eine derart hohe journalistische Qualität findet sich leider nur selten in unserer - ebenfalls von Google abhängigen Medienlandschaft. http://www.berliner-zeitung.de/kultur/russland-und-deutschland-es-geht-nicht-um-die-krim,10809150,26844042.html Was den CONTAXE Verkauf angeht: Der Käufer muss den Zugang zum Werbemarkt haben, sprich von Google geduldet sein. Googel sitzt in allen Agenturen, installiert dort seine Software, und andere Anbieter werden nur dann ins Boot gelassen, wenn Google dies will. Es gibt Anbieter, die den Zugang zum Werbemarkt haben. Mit unserer Technologie könnten Sie dann Google die Stirn bieten.


19.04.2014

Weasel:

Klar, Google hat eine gewaltige Macht, und sie werden sie natürlich einsetzen, um ihre Marktanteile zu behalten. Das macht jeder Großkonzern. Und ich sehe es auch kritisch, dass Google die Informationsflüsse der Welt lenken kann. Trotzdem gibt es überall Nischen, die man besetzen kann - als direkten Konkurrenten darf man sich dann natürlich nicht platzieren. Das ist unternehmerischer Pragmatismus und gilt für alle Branchen. Die Frage bleibt auch, wieso lassen es sich die Nutzer eines Adblock gefallen, dass sie Werbung angezeigt bekommen? Diese Frage ist sehr viel interessanter als mögliche politische Verstrickungen und "Schutzgeldzahlungen".


23.04.2014

mgutt:

@ Weasel Sie lassen es sich nicht gefallen, sondern es ist die Grundeinstellung in der Adblock Plus App, die dafür sorgt, dass ausgewählte Werbepartner trotzdem angezeigt werden. Die haben dafür wiederum bezahlt. Deswegen wirft man den App-Entwicklern auch vor, dass sie nichts anderes als Schutzgelderpresser wären. Die Großen wie Google zahlen einfach und haben erst mal Ruhe. Wer den Markt überblickt wird auch feststellen, dass Google z.B. in Android alle Adblocker verboten hat. Beim Browser Chrome haben sie das nicht. Der Grund dafür ist einfach. Sie haben Angst davor den Marktanteil wieder an Firefox zu verlieren. Denn da ist die App erlaubt. Da sie aber Haupt-Geldgeber sind, wird es nicht mehr lange dauern bis sie Firefox fallen lassen. So viel ist doch jetzt schon sicher. Und dann verschwindet auch der Adblocker aus Chrome.


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