Benutzername: Passwort:

Google Kartellverfahren – Ein gewolltes Scheinverfahren

English version: Google Antitrust Proceedings – An intentional mock trial

Quasi aus der Not heraus hat CONTAXE als Geschädigter in den letzten 17 Monaten nach den Ursachen für das ungenierte Marktverhalten von Google geforscht. Eine aktuelle Bewertung der jetzigen Faktenlage lässt den Schluss zu, dass ein kriminelles, länderübergreifendes Netzwerk aus Lobbyisten, Politikern und anderen einflussreichen Staatsbediensteten seit Jahren dafür sorgt, dass es zu keinem ernsthaften Kartellverfahren gegen Google kommt.
 Google greed

Kriminelles Netzwerk von Lobbyisten, Politikern und einflussreichen Staatsbediensteten?

Mit den Wall Street Bankern als Hauptaktionäre der führenden 500 US-Unternehmen im Rücken, und im engen Schulterschluss mit der US-Administration und den US-Geheimdiensten, konnte Google seit Ende 2010, dem Beginn des Kartell-Scheinverfahrens vor der EU-Kommission, weiter sein Unwesen treiben. So konnte Google wie ein trojanisches Pferd in unsere privatesten Lebensbereiche eindringen und unter dem Schutz des genannten Netzwerks ungeniert personenbezogene Daten, Nutzer- und Verhaltensprofile, sowie Intimstes sammeln, und anderen den Zugriff darauf gestatten. Noch einfacher kann Wirtschaftspionage nicht sein! Wie gross der heute bereits erlittene Schaden ist kann man an der frappierend ehrlichen Aussage von Google-Chairman Eric-Schmidt ablesen, dass es schon lange nicht mehr um Daten gehe, weil man diese längst habe.

Welche Rolle spielen die Wall Street Banker? Oder muss es heissen: Wall Street Bankster?

Eine Gruppe habgieriger Bankiers dürfen seit mehr als 100 Jahren aus dem Nichts Geld drucken und diesen wertlosen Müll gegen Zinsen und Zinseszinsen an Regierungen verhökern. Mit den hieraus erzielten Gewinnen erwerben sie Unternehmensbeteiligungen und Immobilien, korrumpieren die Weltpolitik, finanzieren die übelsten Schergen, inszenieren Kriege und Hungersnöte, und bereichern sich damit skrupellos in einer schier unvorstellbaren Grössenordnung, während sie zugleich den gesamten Erdball enteignen und versklaven. Diese Bankster, wie man sie folgerichtig nennen müsste, tragen letztendlich die Verantwortung für die empfindliche Schädigung der europäischen Volkswirtschaften und der Ausschaltung drohender Konkurrenz für die Unternehmen, an denen sie massgeblich beteiligt sind.

Deutsche Monopolkommission Beschützer von Google und Verräter der Wissenschaft?

Wer sich die Vita sämtlicher Mitglieder der deutschen Monopolkommission anschaut, kann es kaum fassen, dass ausgerechnet eine Gruppe neoliberaler Ökonomen, bei denen der lange Arm der Wall Street unübersehbar ist, als Gutachter für die deutsche Bundesregierung in wettbewerbsrelevanten Fragen herhalten muss. Geradezu zwangsläufig muss es dabei zu grotesken Aussagen wie die des Kommissionsmitglieds Haucap kommen, der Google lediglich ein Monopölchen zuweist, obwohl gerade er es doch eigentlich besser wissen müsste. Das Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie, dem Professor Haucap vorsteht, finanziert sich erheblich aus den Spenden genau der neoliberalen Kreise, die in enger Verbindung zu den Wall Street Bankern und deren Lobbyismus-Organisationen stehen. Der Verrat an der Wissenschaft scheint längst Methodik geworden zu sein.

Julia Holtz bald als dreiste Lügnerin entlarvt?

In einem offenen Brief an die Google-Chefjuristin Wettbewerb Julia Holtz hat CONTAXE Geschäftsführer Hofmann am 30. April 2014 die Anwendung des Faustrechts durch den Monopolisten beklagt und deshalb im Gegenzug den drei Google-Chefs Page, Schmidt und Brin Schläge angeboten. Julia Holtz, in der Vergangenheit nie um eine Antwort verlegen, ist seitdem abgetaucht. Kein Wunder, fehlen ihr doch die Argumente gegen die von einer erdrückenden Faktenlage bestätigten Anschuldigungen. Oder muss Julia Holtz, stellvertretend für das Unternehmen Google, erst als dreiste Lügnerin entlarvt werden? Die zweite und letzte Ebay-Auktion, bei der eine einzigartige Internet-Technologie und Werbeplattform wegen des missbräuchlichen Marktverhaltens von Google geradezu verschleudert werden muss, damit mehr als 20.000 Partner nicht als Geschädigte zurückbleiben, wird letztendlich zeigen, ob die Google-Aussage, „dass sich der europäische Werbemarkt in einem funktionierenden Wettbewerb befindet und deshalb genügend potentielle Käufer für CONTAXE vorhanden sind“, eine glatte Lüge ist.

Bisherige Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge:

CONTAXE Verkauf: 2. Auktion bei Ebay - Hilferuf an Sigmar Gabriel

CONTAXE Hilferuf an den SPD Vorsitzenden und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel

Google, das Faustrecht und seine schlimmen Folgen

CONTAXE Wettbewerbsbeschwerde - Alle Beschwerdepunkte gegen Google

CONTAXE Wettbewerbsbeschwerde gegen Google

Wettbewerbsbeschwerde gegen Google - David gegen Goliath und die Zukunft von CONTAXE

Strafanzeige in der Causa Google und Adblock Plus

Die Vernichtung europäischer Technologien mit Unterstützung hiesiger Politiker am Beispiel CONTAXE

Verfahren gegen Google - CONTAXE bittet um Unterstützung

Affiliate-Netzwerk CONTAXE steht zum Verkauf


Newsfeed abonnieren Newsfeed abonnieren
Veröffentlicht in News am 20.05.2014 von CONTAXE.


Kommentare

Kommentar schreiben

Aus wettbewerbsrechtlichen Gründen erlauben wir nur angemeldeten Mitgliedern das Schreiben von Kommentaren in unserem Blog. Wenn du bereits angemeldet bist, wird nach dem Einloggen an dieser Stelle die Kommentarfunktion für diesen Beitrag zu finden sein.

Mr. WongFavoritenYiggDiggDel.icio.usSlashdotYahooGoogleTechnorati