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Verfahren gegen Google - CONTAXE bittet um Unterstützung

EU-Verfahren gegen Google? Das Gegenteil ist der Fall.

Verfahren gegen GoogleOffiziell läuft seit 2010 ein Wettbewerbsverfahren gegen Google vor der EU-Kommission. Soweit die Theorie. In den fast drei Jahren bis heute hat Google seine Monopolstellung ausgebaut und sein missbräuchliches Marktverhalten weiter intensiviert. Ein Damokleschwert über Europa im freien Fall. Über den Köpfen der Verbraucher, sowie den kleinen und mittelständigen Unternehmen (KMU). Von der EU-Kommission tatenlos geduldet, statt einzuschreiten.

 

Allein 30 gravierende Beschwerdepunkte von Marktmissbrauch durch Google hat CONTAXE der EU-Kommission vorgelegt. Und es werden mehr und mehr. Die EU-Kommission weigert sich diese Beschwerde überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Mit enthalten sind Informationen über die Google-Pläne für eine Offline-Überwachung. Nun ist es tatsächlich soweit. Und als nächstes kommt der RFID-Chip? Weil die EU-Kommission Google samt Partner und Hintermänner unterstützt, statt einzuschreiten. Zum Schaden europäischer Verbraucher, sowie kleinen und mittelständigen Unternehmen.

 

Dabei gibt es an der Faktenlage nicht den Hauch eines Zweifels. Und dennoch trifft die EU-Kommission keine Entscheidungen, um europäische Verbraucher und Unternehmen zu schützen und Google hart zu bestrafen. Wieso begünstigt die EU-Kommission das wettbewerbswidrige Verhalten von Google? Wieso vertritt die EU-Kommission seit Jahren zunehmend die Interessen einer US-Konzern-Allianz und nicht die Europas? Und dies auch noch mit hanebüchenden Argumenten?

EU-Kommission bereichert US-Konzern-Allianz - Der Rest sitzt im Hamsterrad

Europa ist ein einziger Scherbenhaufen. Seit Jahren stetig steigende Arbeitslosenzahlen und sinkende Reallöhne. Die Umwandlung der EG in die EU ein einziger Schwindel. Die Einführung des Euro eine Katastrophe. Die Folge einer Drehtür-Politik in Hinterzimmern sind Destabilisierung und Auflösung gewachsener Gemeinschaften, Zerstörung demokratischer Werte und Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, Beendigung sozialer Gerechtigkeit und schwindende soziale Integration. Dazu ein Krieg gegen die Wahrheit, geführt mit den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaft.

 

Von der Einführung des Euro und der EU-Osterweiterung profitierte nur eine kleine Elite. Diese bereichert sich fortwährend und sorgt für den stetigen Anstieg der Staatsverschuldung. Die meisten anderen strampeln in einem immer schneller drehenden Hamsterrad. Gerade auch die klein- und mittelständigen Unternehmen. Denen entzieht Google mehr und mehr die Kunden. Eine Politik, zunehmend gemacht von der EU-Kommision und dem EU-Rat, zugunsten einer US-Konzern-Allianz und ihrer Aktionäre. Und für ein Heer von Beratern, PR-Agenturen, Politikern und anderen Lobbyisten.

Google, NSA, EU-Kommission - Drei mächtige Waffen einer habgierigen Allianz

Die Täter hinter dieser US-Konzern-Allianz sitzen fast überall auf der Welt. Sie bereichern sich mit wilden Spekulationen. Halbseidene Bankpapiere, wichtige Rohstoffe, sogar Lebensmittel. Reissen sich eine Branche nach der anderen unter ihre Nägel. Und mit Google, den US-Geheimdiensten und der EU-Kommission kontrollieren sie mächtige Waffen. Europäische Verbraucher und KMU sind dagegen wehrlos. Die nationale Politik führt lediglich Scheingefechte.

 

Das Motiv? Unermessliche Habgier. Der Blick in das Hamsterrad zeigt Milliarden Menschen in Armut und 130 Millionen Hungerstote seit 2000. Doppelt so viel Tote wie im 2. Weltkrieg. Von der Habgier verhöhnt als Menschen mit sehr geringer Nahrungssicherheit. Dazu eine sprunghaft ansteigende Selbstmordrate. Mitten in Europa. Massgeblich verantwortlich dafür ist die Politik der EU-Kommission.

Subventionen, Steuerbefreiungen, Scheinfirmen in Steueroasen

Seit 2007 finanziert man ihnen Billionen, ohne jegliche Gegenleistung und Sicherheit. Das Risiko tragen die im Hamsterrad. Oben drauf gibts Subventionen und Steuerbefreiungen. Steuerzahlung? Nur für die im Hamsterrad. Die Täter gründen Scheinfirmen in Steueroasen. Ihre Lobbyisten in der EU-Politik zahlen auch kaum Steuern. Die kleinen und mittelständischen Unternehmen erhalten überhaupt kein Geld und können sich deshalb dem unfairen Wettbewerb nicht stellen. Die EU-Kommission könnte dies sofort ändern, will es aber nicht. Sie schlägt sich auf die Seite der Täter. Was sind die Gründe dafür?

EU-Kommission Lobbyist der US-Konzern-Allianz? Eine Ursachenforschung voller Brisanz

Sie werden von allen Seiten hofiert und korrumpiert. 15.000, 20.000 Lobbyisten alleine in Brüssel. Oder sind es noch mehr? Genau weiss man dies nicht. Denn nichts ist transparent. Wie in einer Bananenrepublik. Aber eines ist sicher. Während sich das Hamsterrad für die anderen immer schneller dreht, führen EU-Politiker ein Leben in Saus und Braus. Und kassieren dabei kräftig ab. Sex & Rock 'n' Roll. Wer wollte das nicht? Maslow lässt fröhlich grüssen. Und immer hautnah mit dabei, die (US-)Geheimdienste. Sie sammeln fleissig Kompromat. Das Resultat nennt sich belgische Krankheit. Jeder besitzt über jeden ein belastendes Dossier, um es bei passender Gelegenheit als Druckmittel einzusetzen. Bleiben so schliesslich alle auf Linie?

 

Die Opfer dieses Systems sind die europäischen Verbraucher und 99% aller Unternehmen, nämlich die kleinen und mittelständigen Unternehmen. CONTAXE zählt zu diesen Opfern der Politik in Brüssel. Seit fast 11 Monaten sind wir am recherchieren. Zunächst die Fakten und zunehmend auch deren Ursachen. Tausende Quellen, unzählige Querverweise und Hinweise. Immer wieder die Analyse. Das Ergebnis ist zunehmend schockierend. Es verstärkt sich das Gefühl als versinke man immer tiefer in einem gigantischen Morast von Korruption und Perversion.

Klage gegen Google - Mitmachen oder finanziell unterstützen

Wir bereiten seit langem eine Klage gegen Google vor. Ein Grossteil der Schriftsätze ist bereits erstellt. Eine renommierte Kanzlei in den Startlöchern. Wir fordern Betroffene auf sich uns anzuschliessen, idealerweise in einem Sammelverfahren. Ein derartiges Verfahren wird sämtliche Fakten offenlegen. Einschliesslich der Hintergründe. Aber, dieses Verfahren kostet sehr viel Geld. Allein können wir dieses Verfahren nicht finanzieren, weshalb wir alle diejenigen um Unterstützung bitten, die finden, dass es wichtig ist, dass diese Klage gegen Google, und damit letztendlich auch gegen die Institution der EU, tatsächlich stattfindet. 

Es geht dabei längst nicht mehr nur um CONTAXE. Es geht um Begünstigung im Amt und weitere Korruptionsstraftatbestände, wie schwerwiegende Rechtsverstösse im Datenschutz, Beschneidung verfassungsmässiger Rechte und anderer rechtsstaatlicher Prinzipien, einer Totalüberwachung apokalyptischen Ausmasses und Wirtschaftsspionage. Das Resultat ist die komplette Ausschaltung des Wettbewerbs und die Plünderung hiesiger Volkswirtschaften. Es geht nicht zuletzt auch um das friedliche Fortbestehen der europäischen Gemeinschaften. Spenden für das Verfahren erbitten wir unter Angabe des Verwendungszwecks "Google-Klage" via Paypal (business@contaxe.com) oder Banküberweisung (Schaffhauser Kantonalbank, IBAN: CH3900782007808348132, SWIFT: SHKBCH2S).


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Veröffentlicht in News am 14.11.2013 von CONTAXE.


Berichtende Seiten (1)

01.05.2014

photoposter.de

Contaxe streicht die Segel

in Zeiten der übergewichtigen Plattformen von Facebook und dem Google Imperium haben alternative Werbevermarkter ein schweres Los gegen obengenannte Internetmonopole und der Werbemarkt kleinerer Anbieter steht insgesamt massiv unter Druck. Beachtenswert ist allerdings die Aufgabe eines durchaus populären Werbeplayers, denn der Werbevermarkter hat auf seiner Website angekündigt, den Betrieb einzustellen und die Website samt technischer Infrastruktur zum Verkauf anzubieten....    mehr »

Kommentare (1)

01.03.2014

freehp:

Generell wurden viele Unternehmen durch das Internet geschädigt und seit Jahren macht Google das mit seiner Monopolstellung. Leider stecken wir aber schon alle drin, jeder nutzt irgendein Produkt von Google.


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