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Blogbeiträge in "News"

Was gibt es Neues in der faszinierenden Welt von CONTAXE? An dieser Stelle erfahren Sie es.


CONTAXE hat im Juni 2013 bei mehreren europäischen Kartellämtern, sowie der EU-Kommission, eine Beschwerde gegen Google eingereicht. Hier sind nun die einzelnen Beschwerdepunkte aufgelistet. Die Liste könnte man nach heutigem Erkenntnisstand noch erweitern, da Google in der Zwischenzeit weitere marktmissbräuchliche Strategien anwendet.

 

Vor allem die klein- und mittelständigen Unternehmen werden durch Google geschädigt oder gar vernichtet. Die Politik schaut nur zu, und schreitet nicht ein, obwohl Google seine Gewinne auf Scheinfirmen auf den Seychellen umleitet, und damit die Steuerzahlung hierzulande vermeidet.

Das missbräuchliche, rechtswidrige Verhalten von Google zeigt sich unter anderem

  • mit der rechtswidrigen, Dienste übergreifenden Erfassung, Zusammenfassung und Auswertung von personenbestimmbaren und personenbezogenen Nutzerdaten, welche zur Erzielung einer deutlich besseren Konversion bei der Auslieferung von Online-Werbung ausschliesslich eigener Werbedienste, und Werbedienste bevorzugter Kooperationspartner, verwendet werden, mit der Folge eines elementaren Wettbewerbsvorteils gegenüber dem Konkurrenzanbieter, der die bestehenden Datenschutzgesetze beachtet und nicht die Möglichkeit hat mit den Gewinnen seiner marktbeherrschenden Suchmaschine stetig finanziell lukrative Geschäftsmodelle von Wettbewerbern zu kopieren, diese in der Suchmaschine bevorzugt zu verlinken, den hieraus generierten Traffic mittels Online-Werbung zu kapitalisieren, und die dabei wiederum unrechtmässig erfassten Nutzerdaten erneut gewinnbringend zu vermarkten.

  • mit der Umleitung von Suchmaschinen-Traffic, Traffic von Google-Diensten, und weiterem Internet-Traffic auf Google-eigene Produkte und Dienste, wo dann ausschliesslich Google-Werbung eingeblendet wird und andere Werbeanbieter aussen vor bleiben müssen.

  • mit der Umleitung von Traffic auf Webangebote von Unternehmen, die (Exklusiv-) Verträge mit Google haben, so dass dort wiederum Google-Werbung eingeblendet wird und Google-Dienste verlinkt sind, während Konkurrenzanbieter aussen vor bleiben müssen.

  • mit der Bindung, sowie Ausgrenzung, von Marktteilnehmern mittels seiner Technologie-Plattform DoubleClick Ad Exchange

  • in der andauernden Strategie der Quersubventionierung von immer neuen Diensten, bei denen sich das Unternehmen immer mehr Internet-Traffic aneignet, dort ausschliesslich eigene Werbung schaltet und Nutzerdaten sammelt, die wiederum mit Nutzerdaten anderer Google-Dienste zusammengeführt und bei der Auslieferung von Google-Werbung verwendet werden, während Konkurrenzanbieter aussen vor bleiben müssen.

  • in der Verknüpfung von Diensten mit seiner marktbeherrschenden Suchmaschine, und hier insbesondere Google+, aber auch Google Maps, Google Shopping uam.

  • in der Bündelung von Diensten, was zum Trafficentzug bei Wettbewerbern führt.

 

  • in der Umleitung und Kontrolle von Internet-Traffic mittels Aufbau zusätzlicher infrastruktureller Dienste, wie u. a. Android, Google DNS und Google Chrome.

  • in der Integration von ausschliesslich Google-Werbung in den Suchergebnissen bei der Website-Suche, während Konkurrenzanbieter aussen vor bleiben müssen.

  • in der direkten Manipulation von Suchergebnissen vor allem dort, wo Geld zu verdienen ist (bei sogenannten "Money-Keywords") zugunsten eigener Werbung, Produkte und Dienste, was zu einer erheblichen Verringerung des Traffics bei den Websites führt, die Werbung konkurrierender Anbieter integriert haben.

  • in der Reglementierung und Beschränkung von Websitebetreibern bei der Refinanzierung von Websites mit anderen Werbeprogrammen mittels subjektiven, ausnahmslos von Google aufgestellten Kriterien, wie u. a. Ladezeit, Javascript-Grösse, und Anzahl der Werbeanzeigen, obwohl das Unternehmen selbst marktbeherrschender Werbeanbieter ist.

  • in der direkten Manipulation von Suchergebnissen zugunsten von Webseiten, auf denen Google-Werbung eingeblendet wird, bei gleichzeitiger Benachteiligung von Websites, die Konkurrenz-Werbung schalten.

  • in der Aneignung von fremden Inhalten in zahlreichen Google-Diensten zur Steigerung des Traffics, mit dem durch Schaltung ausschliesslich eigener Werbung Geld verdient wird, während Websitebetreiber sich laut Google Webmaster-Richtlinien keine fremden Inhalte aneignen dürfen um ebenfalls mehr Traffic und damit mehr Werbeeinnahmen zu generieren.

  • in der Benachteiligung von Websites mit CONTAXE Werbung, und hier insbesondere InText-Werbung.

  • bei Exklusivvereinbarungen mit Betreibern von Internetangeboten, die verhindern, dass diese Werbung anderer Anbieter beziehen, auch unter Einbeziehung seiner Technologie-Plattform DoubleClick Ad Exchange.

  • bei der Behinderung von Werbetreibenden bei dem Versuch ihre Daten auf der Google-Werbeplattform auf andere Werbeanbieter zu übertragen oder mit anderen Werbeanbietern zu verknüpfen, mit der Folge, dass diese Werbetreibenden nicht auch bei Konkurrenzanbietern werben.

  • bei der Verknüpfung von Google-Werbung mit Google+ - Bewertungen zur Erzielung einer höheren Klickrate auf Werbebanner, während Konkurrenzanbieter diese Möglichkeit nicht erhalten.

  • Erzwingung von Google-Konto-Eröffnungen zur leichteren Erfassung personenbezogener Daten bei einer Vielzahl von Diensten, für deren Durchführung das Konto nicht nötig wäre.

  • bei der Nutzung von Nutzerdaten aus marktbeherrschenden Google-Diensten, wie u. a. Analytics oder Diensten, wie z. B. Google+, die seitens Google in erheblicher Weise promotet werden, für Retargeting-Werbung, ohne dass andere Werbeanbieter diese Daten erhalten, damit sie ebenfalls deutlich bessere Klickraten erzielen können und dadurch höhere Einkünfte haben.

  • bei der Einblendung von ausschliesslich Google-Werbung bei den Suchergebnissen seiner Suchmaschine, obwohl das Unternehmen mit 96% Marktanteil in Europa eine Monopolstellung inne hat, und diese mit rund 90 weiteren unternehmenseigenen Diensten, die zum Teil ebenfalls marktbeherrschend sind, eng verzahnt und damit Kapitalströme vielerlei Branchen direkt zu Google-Unternehmen, und mit Google eng verbundenen Unternehmen, leitet.

  • in einer intransparenten Werbeschaltung, bei der der Werbetreibende nicht weiss welcher Websitebetreiber wie viel des Klickpreises erhält, mit der Folge, dass Google zum eigenen Vorteil reichweitenstarken Portalen verhältnismässig mehr Geld zahlen kann als kleinen Websitebetreibern, zum Nachteil anderer Werbeanbieter, die auf reichweitenstarken Portalen nicht konkurrenzfähig sind, deshalb massive Traffic Verluste verzeichnen.

  • bei seiner Aussendarstellung gegenüber Werbekunden als unumgänglicher Partner für alle Unternehmen, die online und offline wahrgenommen werden wollen, so dass bei einer Mehrzahl der Werbetreibenden Alternativen gar nicht erst in Betracht gezogen werden, weil sie in der Regel nur einen einzigen Anbieter nutzen.

  • in der Bevorzugung von Google-Shopping bei gleichzeitiger Benachteiligung von Preisvergleichsanbietern, wie z. B. auch CONTAXE Preisvergleich.

  • mit der Bindung und Kontrolle von Mobile-Werbung durch den zwingenden Einsatz des Google Betriebssystems Android, Google Play, Google Maps, wie auch anderer Google-Dienste auf Smartphones.

  • mit der Verknüpfung seiner Suchmaschinenwerbung auf einer Plattform mit Werbung auf Websites im Google Display Netzwerk, sowie mit Werbung auf mobilen Geräten.

  • mit der Fingierung einer Auftragsdatenverarbeitung im Zusammenhang mit dem Analysedienst Google (Universal) Analytics, mit der sich Google als Hilfsperson des Websitebetreibers darstellt, um damit den Eindruck zu erwecken, dass man die materiellen Anforderungen des § 11 BDSG erfülle, obwohl der Konzern der tatsächliche Herr über die mittels Analytics erfassten Daten ist.Zudem kann sich kein Websitebetreiber vor dem Beginn der Datenverarbeitung oder später regelmäßig von der Einhaltung der beim Google getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen überzeugen. Desweiteren werden, neben der IP weitere Nutzer eindeutig identifizierende Daten erfasst.

  • mit der systematischen Bindung von Agenturen mittels eingehender und regelmässiger Schulung auf ein Google-Interface, mit dem ausschliesslich Google-Werbung ausgeliefert werden kann, und Wettbewerber wie CONTAXE gar nicht erst in Betracht gezogen werden.

  • mit der Finanzierung des Geschäftsmodells Adblock Plus, mit dem über Jahre hinweg CONTAXE Online-Werbung auf Webseiten blockiert wird, die auf mindestens 15 Mio Computern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgerufen wurden, bei gleichzeitiger Freischaltung von Google Online-Werbung.




CONTAXE informiert seit Juni 2013CONTAXE Online-Advertising to sell

  • europäische Kartell- und Strafverfolgungsbehörden,
  • Datenschutzbeauftragte in D, AT, CH und Brüssel
  • eine Vielzahl von Spitzenpolitikern einschliesslich der Parteivorstände,
  • sowie zahlreiche Leitmedien

über das gravierende marktmissbräuchliche Verhalten von Google.

Wir haben dabei Täter, verübte Straftaten und Rechtsverletzungen, wie auch den genauen Tathergang samt Tatwaffe quasi auf dem Silbertablett übergeben und auch die schwerwiegenden Folgen für die Menschen in Europa anschaulich dargestellt.

Die Summe der vorsätzlichen Rechtsverletzungen von Google hätten längst in ein Tätigkeitsverbot in allen Ländern der EU und der Schweiz führen müssen. Jedoch, mit Ausnahme weniger, kaum ernst gemeinter Lippenbekenntnisse, ist bis heute nichts geschehen.

CONTAXE steht ab heute offiziell zum Verkauf, weil es nicht möglich ist ein technologisch innovatives, konkurrenzlos kostenoptimiertes, „jedoch“ rechtskonformes Geschäftsmodell nachhaltig in einer Branche zu platzieren, in der ein Monopolist ungestört sein Unwesen treiben kann, weil

  • Politikvertreter, die dies verhindern könnten, vornehmlich an der Verbesserung ihrer eigenen Vermögensverhältnisse interessiert sind.
  • eine offensichtlich überlastete Justiz keine Ressourcen hat oder, wenn doch, gleichgeschaltet ist.
  • die für eine Demokratie so wichtige 4. Gewalt schon lange nicht mehr existiert, und die Leitmedien derart am Tropf von Google hängen, dass sie viel lieber den Müll abdrucken, der von den Marketingagenturen der Täter abgesondert wird, anstatt die richtigen Fragen zu stellen und entsprechend zu recherchieren.
  • Google als Inhaber von mindestens 8 Roboterunternehmen und Mitentwickler von Militärrobotern Teil der amerikanischen Rüstungsindustrie ist und sich wegen der hieraus abzuleitenden politischen Rückendeckung so ziemlich alles erlauben kann, ohne dass dagegen eingeschritten wird.
  • davon auszugehen ist, dass das enge Verhältnis zu den US-Geheimdiensten (spätestens beginnend im Jahr 2004 mit dem Kauf von Google Earth - vormals Keyhole - von Q-Tel, einem Venture Capital Unternehmen der CIA) Google die Möglichkeit gibt auf Kompromat zuzugreifen, mit dem man politische Entscheidungsträger gezielt gefügig machen kann. Wie anders ist das Verhalten von EU-Kommisar Joaquín Almunia zu erklären, der in diesen Tagen das Kartellverfahren gegen Google mit aller Macht einstellen will, obwohl dort nur 4 von mehr als 30 möglichen Anklagepunkte überhaupt auftauchen und die von Google avisierte Gegenleistung geradezu lächerlich ist.
  • Google das Geschäftsmodell von Adblock-Plus massgeblich finanziert. Wenn man diesen Adblocker installiert, wird die allermeiste Werbung überhaupt nicht blockiert, und schon gar keine Google Werbung. CONTAXE Werbung wird jedoch blockiert.
  • von uns versandte E-Mails, z. B. an potentielle Geschäftspartner oder auch andere, auf wundersame Weise nicht ankommen, obwohl unser E-Mail-Server auf keiner Blacklist steht und wir deshalb davon ausgehen, dass hier bewusst von dritter Seite manipuliert wird.
  • es keine Möglichkeit mehr gibt strategische Überlegungen und Entscheidungen vor dem Zugriff der Wirtschaftsspionage zu schützen, die von den US-Geheimdiensten in enger Zusammenarbeit mit Google als wichtigsten Datenlieferanten zugunsten der US-Konzern-Allianz praktiziert wird. Dies ist derzeit nur noch mit althergebrachten Kommunikationsmitteln, wie z. B. versiegelten Briefen, möglich, aber in der Praxis nicht realisierbar.
  • dies nur mit Unterstützung oder zumindest Duldung von Google möglich ist. Der Käufer von CONTAXE mag sich dem Diktat von Google beugen, wir tun dies nicht.

Wir haben in der Vergangenheit mehrmals versucht Google zu einer Veränderung seines Marktverhaltens zu bewegen. Dies ist uns nicht gelungen. Im Gegenteil. Julia Holtz, die oberste Wettbewerbsjuristin bei Google, will uns und unsere Kunden offensichtlich verhöhnen, wenn sie in ihrem letzten Schreiben von einem „funktionierendem Leistungswettbewerb“ in unserer Branche spricht, und, dass „an potentiellen Käufern (für CONTAXE) in der erfolgreichen europäischen Werbewirtschaft kein Mangel bestehe“.

Der von Julia Holtz prognostizierten Käuferschar geben wir auf Anfrage gerne weitere Informationen über die zum Verkauf stehende Werbeplattform CONTAXE, sowie über die gleichnamige Technologie. Der Käufer sollte von Google geduldet sein, sprich einen Zugang zum Werbemarkt (Agenturen) verfügen, damit er Werbekampagnen als Erstverwerter oder Google-Anzeigen als Backfill ausliefern kann.

Update: Sehr lesenswert zu dieser Thematik ist die aktuelle Veröffentlichung von Springer-Chef Mathias Döpfner in der FAZ, Warum wir Google fürchten.




Affiliate-Netzwerk CONTAXEWerbetreibende schätzen die Transparenz des Affiliate-Netzwerks CONTAXE, dessen niedrige Kosten, und die Tatsache, dass prozentual mehr Geld bei den Betreibern von Websites landet als anderswo. Websitebetreiber wiederum lieben die Vielseitigkeit, welche sich in den zahlreichen Features der Werbeplattform wiederspiegelt, dazu die vielen Werbeformen und den zeitnahen 365-Tage-Support. Dies hat eine aktuelle Auswertung des Nutzer-Feedbacks aus dem vergangenen Jahr ergeben.

Unisono sind sich Werbetreibende und Websitebetreiber darüber einig, wie wichtig es ist, dass mit CONTAXE überhaupt noch ein Anbieter für Online-Werbung existiert, der völlig unabhängig vom Marktführer Google agiert.

Werbetreibende und Agenturen nutzen CONTAXE regelmässig wegen

  • des Auktionsprinzips.
  • der vergleichsweise niedrigen und transparenten Kosten
  • dem Wegfall von Gebühren, wenn man das Partnerprogramm-Management selbst übernimmt.
  • der Weitergabe von mindestens 70%, bis über 80%, des Kampagnenbudgets an die Betreiber von Websites.
  • des grossen Angebots an Werbeformen.


Mehr als 24.000 Werbetreibende, Websitebetreiber und Agenturen haben sich in einem Zeitraum von 6 1/2 Jahren bei CONTAXE angemeldet. Etwa 90% aller Nutzer kommen aus Deutschland, und je ca. 5% aus Österreich und der Schweiz. Der Marktplatz von Online-Werbung bietet drei Arten der Werbeschaltung an, die alle nach dem Auktionsprinzip funktionieren. Die Funktionsweise von CONTAXE erklären die Imagebroschüre, sowie ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die direkt nach der Anmeldung im Account zu finden sind.

Werbetreibende, die keine Zeit für das Handling ihrer Werbekampagne haben, können direkt bei CONTAXE das Partnerprogramm-Management zu besonders günstigen Konditionen buchen. Mehr Informationen über das Partnerprogramm-Management »




EU-Verfahren gegen Google? Das Gegenteil ist der Fall.

Verfahren gegen GoogleOffiziell läuft seit 2010 ein Wettbewerbsverfahren gegen Google vor der EU-Kommission. Soweit die Theorie. In den fast drei Jahren bis heute hat Google seine Monopolstellung ausgebaut und sein missbräuchliches Marktverhalten weiter intensiviert. Ein Damokleschwert über Europa im freien Fall. Über den Köpfen der Verbraucher, sowie den kleinen und mittelständigen Unternehmen (KMU). Von der EU-Kommission tatenlos geduldet, statt einzuschreiten.

 

Allein 30 gravierende Beschwerdepunkte von Marktmissbrauch durch Google hat CONTAXE der EU-Kommission vorgelegt. Und es werden mehr und mehr. Die EU-Kommission weigert sich diese Beschwerde überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Mit enthalten sind Informationen über die Google-Pläne für eine Offline-Überwachung. Nun ist es tatsächlich soweit. Und als nächstes kommt der RFID-Chip? Weil die EU-Kommission Google samt Partner und Hintermänner unterstützt, statt einzuschreiten. Zum Schaden europäischer Verbraucher, sowie kleinen und mittelständigen Unternehmen.

 

Dabei gibt es an der Faktenlage nicht den Hauch eines Zweifels. Und dennoch trifft die EU-Kommission keine Entscheidungen, um europäische Verbraucher und Unternehmen zu schützen und Google hart zu bestrafen. Wieso begünstigt die EU-Kommission das wettbewerbswidrige Verhalten von Google? Wieso vertritt die EU-Kommission seit Jahren zunehmend die Interessen einer US-Konzern-Allianz und nicht die Europas? Und dies auch noch mit hanebüchenden Argumenten...




CONTAXE TechnologienIm Zusammenhang mit dem Spionageskandal PRISM/TEMPORA werden vereinzelt Forderungen von Politikern laut es müsse vermehrt europäische Technologien geben um hiesige Verbraucher vor dem Datenmissbrauch durch US-Gemeindienste und US-Konzerne zu schützen. Diese Forderung ist richtig, allerdings nicht wirklich ernst gemeint. In Wirklichkeit helfen hiesige Politiker und Behörden aktiv bei der Vernichtung  europäischer Technologien, wie das Beispiel CONTAXE beweist.

Causa Google - Legale und illegale Datenerfassungspraktiken in der Online-Werbung

Es leben rund 7,2 MRD Menschen auf unserem Planeten. Nur eine ganz verschwindend geringe Menge davon macht unter Verwendung rechtswidriger und marktmissbräuchlicher Methoden kräftig Kasse mit den Daten dieser Menschen,  dem Öl des 21. Jahrhunderts. Im Gegenteil, selbst die vom Gesetzgeber beauftragten Datenschützer helfen Google & Co. aktiv und passiv beim Datenmissbrauch.

 

Und wenn man ihnen wichtiges technisches Know-how liefert, was CONTAXE gemacht hat, und darüber hinaus anbietet alternative, saubere, Technologien in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen, reagiert man hierauf erst einmal gar nicht. Und wenn dann nach vielfachem Nachfragen mehrere Monate später doch reagiert wird, fehlt jegliche Dialogbereitschaft, die jedoch seltsamerweise gegenüber dem Unternehmen vorhanden ist, welches hiesigen Gesetzen zuwiderhandelt. Ist es an dieser Stelle falsch von Begünstigung im Amt zu sprechen?

Eine Suchmaschine für alle - Missbrauch ausgeschlossen

Seit mehr als 8 Jahren entwickelt CONTAXE multifunktionale Werbetechnologien, unter Einsatz von gesetzeskonformen Tracking-Lösungen. Darunter findet sich auch eine ausgefeilte Crawler-Technologie, die man für eine erstklassike "europäische" Suchmaschine verwenden könnte, bei der man...




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