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Sicherheit

Was genau bezeichnet man als ungültige Klicks?

Klicks auf Werbebanner oder Werbelinks, die manuell oder mittels Zuhilfenahme von Programmen wiederholt vorgenommen werden, sind verboten und damit auch ungültig. Motive für diejenigen, die diese Klicks veranlassen sind u. A.

  • die Werbekosten konkurrierender Anbieter zu erhöhen.
  • eigene Werbeeinnahmen zu steigern.


Damit CONTAXE Werbetreibende vor ungültigen Klicks verschont bleiben, überwachen die CONTAXE Systeme derartige Szenarien permanent. Darüber hinaus unterstützt CONTAXE die Strafverfolgungsbehörden bei etwaigen Klickbetrugsermittlungen - im Sinne aller ehrlichen Marktteilnehmer.

Wie erkennt CONTAXE ungültige Klicks?

Das 3-stufige CONTAXE Sicherheitsstrategie zur Erkennung ungültiger Klicks besteht aus hauseigenen, technischen Lösungen. Diese bestehen aus


  • einem Echtzeitsystem, welches jeden Klick sofort auf Gültigkeit überprüft. Dazu werden verschiedene Parameter, wie z. B. IP-Adresse, der Zeitpunkt des Klicks, mehrfache Klicks und noch weitere Klickmuster, permanent analysiert und ausgewertet.
  • einer komplexen Filtertechnologie, die vor der Vergütung der Klicks diese noch einmal auf unübliche Klickmuster und andere Auffälligkeiten hin übergeprüft.
  • einer zusätzlichen Überwachung seitens unseres Expertenteam unter Zuhilfenahme speziell hierfür entwickelter Technologien, die potenziell ungültige Klicks erkennen und auswerten.


Alle CONTAXE Sicherheitstechnologien befinden sich permanent in der Weiterentwicklung.

Was tun bei auffälligem Klickverhalten?

Werden ungewöhnliche Klickaktivitäten festgestellt, sollte man sich das CONTAXE Expertenteam wenden. Erhöhte oder ungewöhnliche Aktivitäten können auch andere Ursachen haben, wie z.B.

  • Promotionsangebote
  • Sonderverkäufe & Nachrichten
  • saisonal bedingte erhöhte Nachfragen
  • abgelaufene Werbekampagnen von Wettbewerbern
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