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Blogbeiträge vom Mai 2014

Alle Beiträge dieses Monats werden nach Datum geordnet aufgelistet.


English version: Google Antitrust Proceedings – An intentional mock trial

Quasi aus der Not heraus hat CONTAXE als Geschädigter in den letzten 17 Monaten nach den Ursachen für das ungenierte Marktverhalten von Google geforscht. Eine aktuelle Bewertung der jetzigen Faktenlage lässt den Schluss zu, dass ein kriminelles, länderübergreifendes Netzwerk aus Lobbyisten, Politikern und anderen einflussreichen Staatsbediensteten seit Jahren dafür sorgt, dass es zu keinem ernsthaften Kartellverfahren gegen Google kommt.
 Google greed

Kriminelles Netzwerk von Lobbyisten, Politikern und einflussreichen Staatsbediensteten?

Mit den Wall Street Bankern als Hauptaktionäre der führenden 500 US-Unternehmen im Rücken, und im engen Schulterschluss mit der US-Administration und den US-Geheimdiensten, konnte Google seit Ende 2010, dem Beginn des Kartell-Scheinverfahrens vor der EU-Kommission, weiter sein Unwesen treiben. So konnte Google wie ein trojanisches Pferd in unsere privatesten Lebensbereiche eindringen und unter dem Schutz des genannten Netzwerks ungeniert personenbezogene Daten, Nutzer- und Verhaltensprofile, sowie Intimstes sammeln, und anderen den Zugriff darauf gestatten. Noch einfacher kann Wirtschaftspionage nicht sein! Wie gross der heute bereits erlittene Schaden ist kann man an der frappierend ehrlichen Aussage von Google-Chairman Eric-Schmidt ablesen, dass es schon lange nicht mehr um Daten gehe, weil man diese längst habe.

Welche Rolle spielen die Wall Street Banker? Oder muss es heissen: Wall Street Bankster?

Eine Gruppe habgieriger Bankiers dürfen seit mehr als 100 Jahren aus dem Nichts Geld drucken und diesen wertlosen Müll gegen Zinsen und Zinseszinsen an Regierungen verhökern. Mit den hieraus erzielten Gewinnen erwerben sie Unternehmensbeteiligungen und Immobilien, korrumpieren die Weltpolitik, finanzieren die übelsten Schergen, inszenieren Kriege und Hungersnöte, und bereichern sich damit skrupellos in einer schier unvorstellbaren Grössenordnung, während sie zugleich den gesamten Erdball enteignen und versklaven. Diese Bankster, wie man sie folgerichtig nennen müsste, tragen letztendlich die Verantwortung für die empfindliche Schädigung der europäischen Volkswirtschaften und der Ausschaltung drohender Konkurrenz für die Unternehmen, an denen sie massgeblich beteiligt sind.

Deutsche Monopolkommission Beschützer von Google und Verräter der Wissenschaft?

Wer sich die Vita sämtlicher Mitglieder der deutschen Monopolkommission anschaut, kann es kaum fassen, dass ausgerechnet eine Gruppe neoliberaler Ökonomen, bei denen der lange Arm der Wall Street unübersehbar ist, als Gutachter für die deutsche Bundesregierung in wettbewerbsrelevanten Fragen herhalten muss. Geradezu zwangsläufig muss es dabei zu grotesken Aussagen wie die des Kommissionsmitglieds Haucap kommen, der Google lediglich ein Monopölchen zuweist, obwohl gerade er es doch eigentlich besser wissen müsste. Das Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie, dem Professor Haucap vorsteht, finanziert sich erheblich aus den Spenden genau der neoliberalen Kreise, die in enger Verbindung zu den Wall Street Bankern und deren Lobbyismus-Organisationen stehen. Der Verrat an der Wissenschaft scheint längst Methodik geworden zu sein.

Julia Holtz bald als dreiste Lügnerin entlarvt?

In einem offenen Brief an die Google-Chefjuristin Wettbewerb Julia Holtz hat CONTAXE Geschäftsführer Hofmann am 30. April 2014 die Anwendung des Faustrechts durch den Monopolisten beklagt und deshalb im Gegenzug den drei Google-Chefs Page, Schmidt und Brin Schläge angeboten. Julia Holtz, in der Vergangenheit nie um eine Antwort verlegen, ist seitdem abgetaucht. Kein Wunder, fehlen ihr doch die Argumente gegen die von einer erdrückenden Faktenlage bestätigten Anschuldigungen. Oder muss Julia Holtz, stellvertretend für das Unternehmen Google, erst als dreiste Lügnerin entlarvt werden? Die zweite und letzte Ebay-Auktion, bei der eine einzigartige Internet-Technologie und Werbeplattform wegen des missbräuchlichen Marktverhaltens von Google geradezu verschleudert werden muss, damit mehr als 20.000 Partner nicht als Geschädigte zurückbleiben, wird letztendlich zeigen, ob die Google-Aussage, „dass sich der europäische Werbemarkt in einem funktionierenden Wettbewerb befindet und deshalb genügend potentielle Käufer für CONTAXE vorhanden sind“, eine glatte Lüge ist.

Bisherige Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge:

CONTAXE Verkauf: 2. Auktion bei Ebay - Hilferuf an Sigmar Gabriel

CONTAXE Hilferuf an den SPD Vorsitzenden und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel

Google, das Faustrecht und seine schlimmen Folgen

CONTAXE Wettbewerbsbeschwerde - Alle Beschwerdepunkte gegen Google

CONTAXE Wettbewerbsbeschwerde gegen Google

Wettbewerbsbeschwerde gegen Google - David gegen Goliath und die Zukunft von CONTAXE

Strafanzeige in der Causa Google und Adblock Plus

Die Vernichtung europäischer Technologien mit Unterstützung hiesiger Politiker am Beispiel CONTAXE

Verfahren gegen Google - CONTAXE bittet um Unterstützung

Affiliate-Netzwerk CONTAXE steht zum Verkauf




Nachdem der Verkauf von CONTAXE in der ersten Ebay-Auktion nicht gelungen ist, startet am Dienstag, 13. Mai, ein erneuter Versuch, mit deutlich reduziertem Verkaufpreis. Sollte sich auch hier kein Käufer finden lassen, gehen wir davon aus, dass die Aussagen von Julia Holtz, Google-Direktorin Wettbwerb, nämlich dass es in der gut funktionierenden europäischen Werbebranche nicht an Käufern für CONTAXE mangelt, vorsätzlich falsch sind.

 

Weder Julia Holtz, noch die drei Google-Chefs Schmid, Page, und Brin haben bisher auf den offenen Brief reagiert, in dem das asoziale Marktverhalten von Google samt Ursachen schonungslos dargestellt wurden. Dies ist nicht verwunderlich, stehen doch die Wahlen zum europäischen Parlament an – ein Parlament ohne Regierungsbefugnis, versteht sich. Und die wahren und nicht gewählten Machthaber in Brüssel, EU-Kommission und EU-Rat, wollen das Freihandelsabkommen TTIP, durchsetzen. In dessen Folge werden hiesige Verbraucher endgültig zur Schlachtbank geführt und den Interessen einer habgierigen US-Konzern-Lobby unter massgeblicher Beteiligung von Google geopfert.

 

Sämtliche Internet-Technologien sind weitgehend in der Hand dieser genannten US-Konzern-Lobby. Und die europäische Politik schaut stillschweigend zu, ohne einzugreifen. Mit einem zweiten offenen Brief, diesmal an den SPD-Vorsitzenden und deutschen Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel unternehmen wir einen weiteren Versuch CONTAXE, andere europäische Unternehmen und Verbraucher vor Schaden zu bewahren.

Wir hoffen, dass CONTAXE spätestens zum 1. Juni seinen Betrieb wieder aufnehmen kann.




Offener Brief an Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender und Wirtschaftsminister


Sehr geehrter Herr Gabriel

Einer innovativen europäischen Technologie droht das Aus, da es augenscheinlich niemanden gibt, der dem rechtswidrigen Marktverhalten von Google Einhalt gebietet. Sie selbst kennen die in diesem Zusammenhang von Springer-Chef Mathias Döpfner unlängst in der FAZ gegen Google geäusserten Vorwürfe.

Unser kleines, sehr innovatives Technologieunternehmen ist ein prominentes Opfer des vielfach missbräuchlichen Marktverhaltens von Google, das in der Vergangenheit nur deshalb möglich war, weil Politik, Justiz und Kartellbehörden nicht dagegen eingeschritten sind.

Das von der EU-Kommission seit rund dreieinhalb Jahren geführte - offensichtliche - Scheinverfahren gegen Google stinkt zum Himmel, und kann aus der Sicht der uns vorliegenden Fakten nur als Ergebnis ausufernder politischer Korruption, Desinteresse oder fahrlässiger Uninformiertheit bezeichnet werden.

In einer Vielzahl von Veröffentlichungen weisen wir seit einem Jahr auf die Missstände hin. Der offene Brief an die Google-Chefjuristin Wettbewerb, Julia Holtz, veröffentlicht am 30. April 2014, fasst den Sachverhalt samt Ursachen schonungslos zusammen.

Google, das Faustrecht und seine schlimmen Folgen

Dass dieser Brief bis heute nicht beantwortet wurde, liegt auf der Hand. Man hat wohl kein Interesse daran, dass die breite Öffentlichkeit unbequeme Wahrheiten erfährt, und die stetig wachsende Abneigung gegen Politiker und Lobbyisten noch grösser wird. Gerade auch vor dem Hintergrund der anstehenden Europawahl, und des von der EU-Kommission geplanten Freihandelsabkommens TTIP, in dessen Folge hiesige Verbraucher endgültig zur Schlachtbank geführt, und den Interessen einer habgierigen US-Konzern-Lobby geopfert werden.

Als Geschäftsführer des Unternehmens CONTAXE habe ich alle Register gezogen, und dabei auch nicht davor zurückgeschreckt, den drei Google-Chefs Eric Schmidt, Larry Page, und Sergey Brin, Schläge anzubieten - und dies, obwohl ich selbst gegen jede Form der Gewalt bin. Aus heutiger Sicht der Dinge scheint dies jedoch die einzige Möglichkeit zu sein die dissozialen Persönlichkeitsstörungen, unter denen diese drei Herren offensichtlich leiden, nachhaltig zu heilen.

Bitte schreiten Sie ein, damit eine innovative, europäische Technologie vor dem Untergang bewahrt wird, und tausende Nutzer nicht als Opfer zurückbleiben.

Freundlichen Grüsse
Matthis Hofmann




English version: Google, the law of the jungle and its serious consequences

Offener Brief an Julia Holtz, Google-Direktorin Wettbewerb


Sehr geehrte Frau Holtz,

Unsere Recherchen haben bereits vor einem Jahr ergeben, dass Google mit einer Viezahl von unfairen, rechtswidrigen Mitteln den Wettbewerb im europäischen Werbemarkt und in vielen anderen Märkten faktisch ausgeschaltet hat. Springer-Chef Matthias Döpfner hat nun die totale Abhängigkeit seines Konzerns von Google beklagt. Und dies, obwohl das Medienimperium im Besitz des grössten europäischen Affiliate-(Werbe-)Netzwerks Zanox ist.

Sie selbst haben mir gegenüber zum Ausdruck gebracht, dass es noch einen fairen Wettbewerb in der europäischen Werbebranche gibt. Als leitende Wettbewerbsjuristin bei Google kennen Sie die traurige Wahrheit viel besser als jeder andere? Wieso machen Sie mir an dieser Stelle etwas vor?

Es gibt viele Ursachen für die Ausschaltung des wirksamen Wettbewerbs in der europäischen Werbebranche. Aus unseren Recherchen wissen wir beispielsweise auch, dass Google spätestens seit 2004 eine enge Verbindung zu den US-Geheimdiensten hat. In jenem Jahr kaufte Google die Software Keyhole von dem CIA-Unternehmen Q-Tel, nannte diesen Dienst fortan Google Earth und entwickelte daraus u. a. auch die Dienste Maps und Street-View.
Google evil or Google devil?
Dazu kooperieren die acht Google-Roboterunternehmen mit dem Pentagon. Offiziell heisst es zwar, dass die Militärroboter Aufräumfunktionen programmiert bekommen. Da jedoch Aussagen aus Militär- und Geheimdienstkreisen erfahrungsgemäss die Öffentlichkeit über wahre Geschehnisse hinwegtäuschen, kann man getrost davon ausgehen, dass Google auch in die Entwicklung von Kampfrobotern eingebunden ist.

Politische Protektion durch Schulterschluss mit Pentagon und Geheimdiensten

Ebenfalls in weiten Teilen der Öffentlichkeit unbekannt ist das Engagement von Google in der synthetischen Biologie. In diesem Bereich ist ein Schulterschluss mit dem amerikanischen Militär ebenfalls anzunehmen, auch wenn Pentagon und Google den Eindruck erwecken wollen dies sei nicht der Fall, und Google arbeite beispielsweise nicht am sog. DARPA-Supersoldaten.

Ein enger Schulterschluss zum US-Militär und den US-Geheimdiensten bedeutet automatisch politische Protektion. Mit dieser mächtigen Unterstützung kann Google seine unternehmerischen Strategien auf allen Märkten und mit allen Mitteln durchsetzen, und handelt auch dementsprechend, wie wir wissen. Zudem versetzt es Google in die Lage mit seinen Technologien 7 Milliarden Menschen nach Belieben zu manipulieren und ein Höchstmass an Kontrolle auszuüben.

Und dennoch sehen Sie Google in einem fairen Wettbewerb mit anderen Unternehmen?

Die OECD/G20-Initiative plante eine Sondersteuer für die digitale Wirtschaft, damit auch Google überall dort Steuern zahlen muss, wo das Geld verdient wird. So, wie jeder andere auch, egal ob als Lohnabhängiger oder Unternehmer. Diese Initiative wird mit aller Macht von der US-Regierung torpediert. Diese wiederum wird in erheblichem Mass von Lobbyisten beeinflusst, die Google bezahlt. So finanziert Google...




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