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Programmrichtlinien

Welche Websites dürfen CONTAXE nicht nutzen?

Nicht mit CONTAXE genutzt werden dürfen

 

  • pornografische oder sonstige Adult-Webseiten.
  • Erotik - FSK 16 - Webseiten
  • gewaltverherrlichende, fremdenfeindliche Webseiten.
  • Internetseiten, die gegen geltendes Recht verstossen.
  • Websseiten, die nicht deutschsprachig sind oder die überwiegend nicht-deutschsprachigen Traffic aufweisen.
  • Paid4-, Lose4-, Exchanges-, Paidmailer-, Surfbar-, Special-Permission-, Voting- oder sonstwie in dieser Weise gestaltete Internetseiten.
  • Besuchertausch-, Autotraffic-, oder sonstige Traffic-System-Seiten.
  • Webseiten mit Dialern oder selbstinstallierenden Programmen.
  • Browser verändernde Webseiten.
  • Websites, deren äusseres Erscheinungsbild einer  sog. "Bannerwüste" gleicht.
  • Websites mit Baustellencharakter
  • Websites, die hinsichtlich Gestaltung und Inhalt nicht ein gewisses Mindestniveau aufweisen, und die somit für Werbetreibende kein akzeptables Werbeumfeld bieten. Ein geeignetes Werbeumfeld ist - zumindest in inhalticher Hinsicht - in jedem Fall immer dann vorhanden, wenn die Website für Dritte ein Mehrwert darstellt, und die sonstigen Punkte der vorliegenden CONTAXE FAQ beachtet werden.
  • Websites, deren Webmaster sich mit sog. Einmal- bzw. Wegwerf-E-Mail-Adressen bei CONTAXE anmelden, oder die über Ihre bei CONTAXE angegebene E-Mail-Adresse trotz mehrmaliger Versuche nicht erreichbar sind. Aus rechtlichen Gründen müssen CONTAXE Partner über Ihre CONTAXE Mail-Adresse erreichbar sein.
  • Sonstige hier nicht aufgeführte Webseiten, deren Charakter auf einen Sonderfall in Bezug auf die Intentionen eines durchschnittlichen Advertisers schließen lassen.
  • Websites, welche Empfehlungen für andere Websites oder Geschäftsmodelle aussprechen, in deren Umfeld CONTAXE Werbeschaltung nicht gestattet ist (z. B. Paidmail-Infoseiten, etc.)

Ein Vergütungsanspruch o. g. Webseiten für Werbeschaltungen mit Contaxe ist ausgeschlossen. Sollten derartige Webseiten dennoch bei CONTAXE angemeldet werden, unterliegen diese bereits direkt nach erfolgter Anmeldung der sofortigen fristlosen Kündigung. Darüber hinaus könnte eine Anmeldung der genannten Webseiten bei CONTAXE haftungs- und/oder strafrechtliche Folgen für den Anmeldenden nach sich ziehen.

Was zählt bei CONTAXE als verbotene Manipulation?

Grundsätzlich ist es nicht gestattet CONTAXE Werbemittel derart zu platzieren, dass User daraufklicken müssen, um darunter liegende Inhalte einzusehen oder sie derart zu platzieren, dass sie als Absendefläche (für SMS o. Ä.) genutzt werden.

In E-Mails dürfen CONTAXE Werbemittel ebenfalls nicht eingebunden werden.

Websitebetreibern ist ebenfalls nicht gestattet Benutzer ihrer Internetangeboten an den Einnahmen aus der Platzierung von Werbemitteln zu beteiligen, indem diese zu einem Klick auf CONTAXE Werbemittel veranlasst werden. 

Alle CONTAXE Werbemittel müssen ausnahmlos ohne Klick- oder Nutzungsaufforderungen eingebunden werden.

Des weiteren zählen zu den verbotenen Manipulationen

 

  • die Abänderung von Werbemitteln und Codes (hinsichtlich Design, inhaltlich oder technisch) ohne Absprache mit CONTAXE, über das innerhalb des CONTAXE Accounts Möglichen hinaus.
  • die Schaltung von Werbemitteln auf Internetseiten, die für die Nutzung von CONTAXE ausgeschlossen sind (siehe auch "Welche Websites dürfen CONTAXE nicht nutzen").
  • die Vortäuschung von Werbeerfolgen mittels technischer oder sonstiger Mittel.
  • die Veranlassung von Zählungen bzw. Erfassung von Werbeerfolgen durch die Technologien von CONTAXE, die nur vorgetäuscht wurden bzw. nicht statt gefunden haben.
  • das eigene Klicken von Websitebetreibern, deren Angehörige und Mitarbeiter, auf die Werbemittel, mit Ausnahme etwaiger für den Einbau und der Einrichtung notwendigen Klicks.
  • das nachträgliche Laden der Werbemittel.
  • das bewusste Überdecken der Werbemittel mit anderen Inhalten, insbesondere Werbung.
  • mit einer Klickaufforderung versehene Internetangebote. (auch "Sponsor" und "Spenden")
  • automatisierte Klicks, z. B. mit Klickgeneratoren o. A.
  • mit Aktionszwang verbundene Klicks, wie z. B. in Verbindung mit der Teilnahme an Spielen, Verlosungen, Gewinnspielen, oder in Verbindung mit dem Versenden von SMS, etc.
  • technische oder sonstige Vorrichtungen zur Öffnung von Internetseiten in Frames oder Popup/Popunder
  • die Herbeiführung von Werbeerfolgen mithilfe von Paidmailsystemen, Besuchertausch oder ähnlichen (Forced-Traffic-) Seiten.
  • Eigene Leads oder eigene Sales des Websitebetreibers, unter eigenem Namen oder unter Verwendung falscher Angaben.
  • Leads oder Sales, die mit Daten von Dritten ohne deren schriftlicher Zustimmung vorgenommen werden.
  • die missbräuchliche Verwendung der CONTAXE Tooltipps.
  • die missbräuchliche Einbindung/Nutzung der CONTAXE InText-Werbung für eigene Inhalte oder Fremdinhalte, wie z. B.
     - die bewusste Unterdrückung der CONTAXE Werbung durch übermässige Ausfilterungen
     - die Einbindung auf Webseiten, auf der CONTAXE Werbung ohnehin nicht gestattet ist
     - eine andere hier nicht aufgeführte Form der Manipulation, die eine missbräuchliche Einbindung darstellt, da sie dazu geeignet ist CONTAXE zu schaden
     - sonstige Verstösse gegen die CONTAXE Nutzungsbedingungen im Zusammenhang mit der Einbindung der CONTAXE InText-Werbung für eigene Inhalte oder Fremdinhalte.
  • andere, hier nicht aufgeführte und u. U. zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannte Mittel und Wege Schein-Werbeerfolge auf manipulative Weise zu simulieren bzw. herbeizuführen.
  • die Nutzung des CONTAXE Mitgliederaccounts unter Angabe falscher persönlicher Daten, oder einer E-Mail-Adresse, unter der der Partner nicht erreichbar ist.
  • die Anmeldung von mehr als einem Mitgliederaccount.
  • die sonstige missbräuchliche Verwendung von CONTAXE, wie z. B. die Nutzung für Geldwäsche, Diebstahl CONTAXE spezifischen Know-hows oder für einen anderen als für den von CONTAXE bestimmten ureigenen Zweck.

Jeder Versuch die Systeme, Technologien, Scripte, Codes, Abrechnungsmechanismen und -Prinzipien von CONTAXE zu umgehen, zu manipulieren oder sonst irgendwie zu beeinflussen ist verboten, und kann eine Strafanzeige gegen den Verursacher wegen Betruges oder Betrugsversuch zur Folge haben.

Sind mehrere CONTAXE Werbemittel auf einer Webseite gestattet?

Es können bis zu

  • 5 Werbebanner ohne Linkblöcke
  • 7 Werbebanner inklusive Linkblöcke

auf einer Internetseite platziert werden. Zusätzlich kann InText-Werbung und das Intelligent Search Ad eingebunden werden.

Ist die Werbung anderer Anbieter gemeinsam mit CONTAXE gestattet?

Mit Ausnahme von CONTAXE Premium Line ist dies seitens CONTAXE ohne Einschränkung möglich. Dies gilt auch für kontextsensitive Werbung. Zu beachten sind hierzu in jedem Fall auch die Richtlinien der anderen Anbieter.

Die Werbeform CONTAXE Pemium Line stellt ein eigenständiges Script dar, in das neben CONTAXE Werbung zusätzlich auch die Werbung anderer Anbieter integriert werden darf. Die Einbindung von Layer- und Popup-Werbung ist jedoch nicht gestattet.

Für InText-Werbung gilt bei CONTAXE Premium Line Produktvergleich & Preisvergleich ebenfalls eine abweichende Regelung, die den Nutzungsbedingungen für dieses Script zu entnehmen ist.

Google Adsense und CONTAXE auf einer Website?

Google Adsense und CONTAXE, gemeinsam auf einer Website, ist möglich, und wurde auch seitens Google ausdrücklich gestattet. Auf eine entsprechende schriftliche Anfrage von CONTAXE antwortete das Unternehmen Google in  seiner Stellungnahme aus dem Jahr 2007 unter Anderem wie folgt:

...unterschieden sich CONTAXE Anzeigen von unseren Google-Anzeigen, weswegen es Website-Publishern freisteht, beide Programme auf deren Website zu benutzen. Auf Anfrage der Publisher, ist dies auch die Antwort, die wir Publishern zuschicken und Sie werden sicherlich bereits Websites gesehen haben, die beide Anzeigenprodukte schalten...

Wieso keine Adult-Werbung?

Adult-Werbung - oder auch Erotik-Werbung (FSK 16) kann mit CONTAXE nicht geschaltet werden. Die Gründe hierfür sind nicht etwa in einer Prüderie zu suchen. Im Gegenteil. Jedoch alleine der Respekt gegenüber der Mehrzahl der Marktteilnehmer, die Adult- sowie Erotik-Werbung nicht wünschen, sowie auch haftungsrechtliche Gründe, spielen bei dieser Entscheidung eine Rolle.

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